Projektmanager

Elektromobilität im kommunalen Einsatz

StreetScooter – leichte Nutzfahrzeuge für den Einsatz am Bauhof

Vor dem Hintergrund der wachsenden Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Elektromobilität möchte das Regionalmanagement die Entwicklung durch gezielte Maßnahmen unterstützen. Gerade im Bereich der  leichten Nutzfahrzeuge mit Elektroantrieb gibt es durch den StreetScooter, einer Eigenentwicklung der DHL, wichtige Impuls. Im Rahmen einer, durch das  Regionalmanagement zusammen mit der DHL organisierten, Informations-Veranstaltung konnten kommunale Akteure aus dem Landkreis sich konkret darüber informieren und die Fahrzeuge Vor-Ort erleben.

Im Bauhof der Marktgemeinde Ergolding versammelten sich Vertreter aus dem Landkreis um einen Eindruck vom E-Nutzfahrzeug zu bekommen. Dazu wurde der StreetScooter in klassischer Bauart (Box-Aufbau) sowie mit Pritschen-Aufbau (Müllhaube) exklusiv im Landkreis vorgestellt. Neben der Probefahrt haben einige Kommunen weiterhin das Angebot genutzt, das Fahrzeug für ihre Bauhöfe für einige Tage im praktischen Einsatz auszuleihen.

In vielerlei Hinsicht haben die Kommunen die Möglichkeit eine Vorreiterrolle einzunehmen und die Akzeptanz für den Einsatz von Elektrofahrzeugen aktiv mitzugestalten. Unterschiedliche Aufbau-Varianten von elektrifizierten Nutzfahrzeugen, zum Beispiel als Kleintransporter oder Müllfahrzeug, können heute schon einige Bereiche im kommunalen Einsatz abdecken.

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Radlplan 2018

Radkarte für die Region Landshut in aktualisierter Version 2018

Der Radlplan 2018 für die Region Landshut ist nun in der 4. aktualisierten Ausgabe erschienen! Das Layout wurde verbessert, die Wege auf den aktuellsten Stand gebracht und erstmals sind auf Landkreis-Ebene die Planungsvorhaben für Radwege eingezeichnet.

Als Gemeinschaftsprojekt zwischen Stadt und Landkreis wird seit 2015 ein Radlplan für die Region herausgegeben. Im Stadtplan wird detailliert zwischen verschiedenen Führungsformen unterschieden sowie die Stadtteil-Radrouten aufgezeigt. Auf der Landkreiskarte sind neben den touristischen Radrouten das für den Alltagsradverkehr relevante Radwegnetz einheitlich zusammengefasst. Als Ergänzung wurden in der aktuellen Ausgabe erstmals die Planungsvorhaben, der für den Bau von Radwegen vorgesehenen Strecken, mit aufgenommen. Hintergrundwissen zum Radverkehr allgemein, die Kontaktdaten der Radhändler sowie eine kurze Beschreibungen der touristischen Radrouten runden den Infobereich ab. Um auf den aktuellen Trend beim Zuwachs an Pedelec-Radfahrern zu reagieren, sind nun zusätzlich ebenfalls die Lademöglichkeiten in Stadt und Landkreis verzeichnet.

Der Radplan steht kostenlos zur Verfügung und liegt im Tourismusbüro der Stadt Landshut (Rathaus), dem Landratsamt sowie bei diversen Händlern aus. Oder bestellen Sie die Karte bequem über unseren Online-Shop >>>

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Pedelec Testwochen für Unternehmen 2018

Pedelec-Testwochen gehen in eine neue Runde

Nachdem sich bereits zum Auftakt im vergangenen Jahr sehr viele Unternehmen für die Testwochen interessiert haben, bieten das Regionalmanagement erneut die Möglichkeit, Fahrräder mit elektrischer Unterstützung, die so genannten „Pedelecs“,  zu testen. Ein Elektromotor unterstützt den Radler im Antrieb: Dadurch werden nicht nur Steigungen leichter gemeistert sondern auch weitere Entfernungen einfacher bewältigt. Damit stellen sie eine perfekte Ergänzung zur Unternehmensflotte dar und ermöglichen es dem Mitarbeiter öfter einmal das Auto stehen zu lassen. Die Elektrofahrräder werden von einem lokalen Radhändler zur  Verfügung gestellt während dem Testzeitraum die beteiligten Unternehmen betreut. In den Sommermonaten können die Mitarbeiter von rund 15 Unternehmen aus Stadt und Landkreis ihre Dienstfahrten oder auch den Arbeitsweg mit modernen Pedelecs bestreiten. Zu diesem Zweck werden bis zu fünf Räder jeweils eine Woche kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die durch das Regionalmanagement für Stadt und Landkreis Landshut finanzierte Aktion soll die Akzeptanz für den Radverkehr im Unternehmen stärken und gezielt praktische Erfahrung ermöglichen. Nicht zuletzt können so Eintrittsbarrieren verringert und der Anreiz für neue Antriebs- bzw. Mobilitätsformen erhöht werden. Diese Maßnahme stellt einen wichtigen Beitrag im Handlungsfeld Mobilität dar und kann ebenso einen wichtigen Beitrag im Themenfeld Klimaschutz und Energie leisten.

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Pendlerbericht 2017

Bericht zum Pendleraufkommen in Stadt und Landkreis Landshut

Die Landshuter Region ist geprägt von ihrer Nähe zur Metropolregion München und der zentral gelegenen Stadt Landshut. Zudem verlaufen wichtige Verkehrsachsen durch die Region und der stark zersiedelte ländliche Raum sorgt gleichermaßen für ein hohes Mobilitätsaufkommen. Dabei trägt insbesondere der Pendlerverkehr, das heißt der Weg vom Wohnort zum Arbeitsort, einen großen Anteil am hiesigen Verkehrsaufkommen.

Um den Blick auf die genauen Zahlen zum Pendleraufkommen innerhalb des Landkreises zu ermöglichen, wurde eine Auswertung auf Gemeindeebene vorgenommen. Grundlage sind die Zahlen der Agentur für Arbeit zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten deren Wohnort sich vom Arbeitsort unterscheidet.

Der Bericht verdeutlicht die wichtige Verbindung von Stadt und Landkreis Landshut in der Region: Nicht nur als Arbeitsplatzstandort, sondern auch als Verkehrsknotenpunkt kommt der Stadt eine tragende Rolle zu. Besonders interessant bei der Analyse sind die genauen Zahlen zum Pendleraufkommen zwischen den einzelnen Gemeinden. Zwar liegt auch hier die Stadt Landshut bei der Anzahl der Einpendler vorne, doch daneben lassen die Bewegungen innerhalb der Landkreisgemeinden Rückschlüsse auf die Wirtschaftskraft zu. Außerdem wird aufgezeigt, wo der Öffentliche Personennahverkehr, vor allem im ländlichen Raum, noch Ausbaupotenzial besitzt, bessere Taktungen oder gar neue Linien Erfolg versprechen könnten.

Ferner werden regionsübergreifende Erkenntnisse durch die Analyse deutlich: Durch seine zentrale Lage, gute Anbindung und Lebensqualität pendeln viele Landkreis-Bürger auch in andere Nachbarlandkreise oder in die Landeshauptstadt München. Mit dem prognostizierten starken Zuzug in die Region ist zu erwarten, dass diese Entwicklung noch weiter voranschreiten wird.

 

 

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Eine Umweltstation für Stadt und Landkreis Landshut

Eine Umweltstation für Stadt und Landkreis Landshut

Umweltbildung für Jung und Alt

Umwelt- und Klimaschutz sowie der Erhalt der biologischen Vielfalt ist ein wichtiges Thema, das jeden von uns betrifft, egal ob jung oder alt. Mit dieser Haltung und vielen Ideen starteten Stadt und Landkreis Landshut gemeinsam in das Vorhaben eine Umweltstation für die Region zu errichten. Mit den Projekten „Gierschkasperl & Hopfensepperl“ und „Landshuts Baumgiganten“ bewarb man sich erfolgreich als Umweltbildungsstätte. Seit dem 1.10.2016 nun hat die Station ihren Betrieb aufgenommen und läuft unter kompetenter Führung von Frau Dr. Verena Eißfeller. Die Umweltbildungsstätte wurde dann als letzten Schritt am 17. Januar 2017 offiziell als „staatlich geförderte Umweltstation“ von Umweltministerin Ulrike Scharf durch die Übergabe einer Anerkennungsurkunde ausgezeichnet. Die Umweltstation bietet umweltpädagogische Angebote für naturinteressierte Landshuter Bürger an. Die Veranstaltungen stellen eine Vielfalt an aktuellen und Landshut-bezogenen Natur- und Umweltthemen vor und richten sich an ein breites Publikum wie Kindergruppen aller pädagogischen Einrichtungen, Erwachsene, Erzieher und Lehrer. In erlebnisorientierten Führungen für Jung und Alt im gesamten Gebiet von Stadt und Landkreis soll fachlich fundiertes Natur- und Umweltwissen, begleitet durch ein unmittelbares Erforschen und Erleben der Natur mit allen Sinnen, vermittelt werden. Laut Umweltministerin Scharf sind Umweltstationen leuchtende Beispiele für Bürgerverantwortung und Bürgerengagement.

Nähere Informationen zur Umweltstation gibt’s auf der Seite der Stadt Landshut:

http://www.landshut.de/portal/natur-umwelt/umweltbildung/umweltstation-landshut.html

Ansprechpartner:
Dr. Verena Eißfeller
Luitpoldstraße 29a (Rathaus II)
84034 Landshut
Tel.: 0871 - 88 16 90
Fax: 0871 - 88 20 01 686

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Medienkampagne Beruferadar Niederbayern

Medienkampagne Beruferadar Niederbayern

Helden im Alltag

Initiative der Landkreise Dingolfing-Landau, Rottal-Inn, Straubing-Bogen, Region Landshut und der Stadt Straubing wirbt für duale Ausbildung in Niederbayern. Mit dem BERUFERADAR wollen die niederbayerischen Regionen Dingolfing-Landau, Landshut, Rottal-Inn, Straubing-Bogen und die Stadt Straubing zusammen mit der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und mit Unterstützung der Kreishandwerkerschaften, der Agentur für Arbeit und dem Niederbayern Forum e. V. zeigen, was die Duale Berufsausbildung alles zu bieten hat. Das Augenmerk liegt dabei einerseits auf dem Handwerk, einem stark boomenden Wirtschaftszweig und andererseits auf dem Gesundheitssektor, der aufgrund der immer älter werdenden Gesellschaft ebenfalls beste Berufsaussichten bietet. Innerhalb der Arbeitsgruppe Berufliche Bildung, die unter dem Dach der Bildungsregion Landshut gegründet wurde, entstand die Idee, über die vielfältigen beruflichen Chancen und Möglichkeiten die Öffentlichkeit zu informieren. Da der Fachkräftemangel alle Regionen Niederbayerns beschäftigt, wurde dieses Thema mit den Nachbarregionen zusammen bearbeitet und gemeinsam die Medienkampagne BERUFERADAR entwickelt. Es wurden Beiträge zu 13 Berufsbilder aus dem Handwerk und der Gesundheitsbranche erstellt und seit dem 4. Oktober bei den Lokalsendern Isar TV, Donau TV und TRP 1 niederbayernweit ausgestrahlt. Bis Mitte November wird jeden Dienstag und Donnerstag zwischen 18:00 und 18:30 Uhr ein neues Berufsbild vorgestellt. Partner und Sponsoren der Kampagne sind die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und die Kreishandwerkerschaft Landshut. Unterstützt wird das BERUFERADAR vom Niederbayern Forum e.V., den Kreishandwerkerschaften der Regionen und der Agentur für Arbeit.

Die Beiträge der Lokalsender sind in deren Mediatheken hinterlegt und dauerhaft abrufbar unter:

http://www.isar-tv.com/mediathek/kategorie/wirtschaft/beruferadar/

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AG AusbildungsQualität

AG AusbildungsQualität

Austausch - Vernetzung - Information - Innovation

Die Arbeitsgruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ausbildungsbetriebe bei ihrer Suche nach qualifizierten Nachwuchskräften zu unterstützen – sich für die Bewerber „sichtbar“ zu machen und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, ihren Betrieb bestmöglich zu präsentieren. Bei der Ausarbeitung der Initiative Bildungsregion Landshut hat sich das Thema Berufliche Bildung als ein großer Handlungsbereich herauskristallisiert, denen sich einige Akteure angenommen haben. Der Arbeitsgruppe um Koordinator Dr. Oliver Klosa (Schulleiter der Wirtschaftsschule Seligenthal) ist es wichtig, Wirtschaft und Schule die Möglichkeit zu bieten, sich intensiv über die jeweiligen Bedürfnisse des anderen zu informieren, darauf einzugehen und sich auszutauschen. Unterstützt wird Dr. Klosa von seiner Stellvertreterin Renate Lehner, Kai Gebhardt (Leiter Personal- und Sozialwesen, ebm-papst Landshut GmbH), Viola Kübler (SchuleWirtschaft Expertin in Stadt und Landkreis), Dr. Markus Kuehberger (Leiter Berufsausbildung, BMW Group Werk Landshut), Herr Josef Ramsauer (Elternbeirat, Staatliche Realschule Landshut), Herr Martin Röckenschuß (Geschäftsführer, Gerhard Mann GmbH & Co KG) sowie Stefan Wallner (Kaminkehrermeister, Handwerksbetrieb). Zielsetzung ist es letztendlich, den jungen Nachwuchskräften aus der Region die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten direkt vor ihrer Haustüre vorzustellen und sie für ihre Heimatregion zu begeistern. Am 23. Juni 2016 startete die Arbeitsgruppe mit der Auftaktveranstaltung „Sind wir bereit für die Azubis von Morgen? – Gemeinsam den Fachkräftemangel meistern“ im Kloster Seligenthal in Landshut.
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Initiative Bildungsregion – Säule 1

Initiative Bildungsregion - Säule 1

Übergänge organisieren und begleiten

Leitung:

Karin Boerboom, Jugendamt
Reiner Leicher, Schulamtsdirektor

Ist für die Region gewährleistet, dass die Übergänge zwischen den einzelnen Bildungsstufen/Schularten reibungsfrei funktionieren?

  • Übergang Kindergarten – Grundschule
  • Übergang Grundschule – weiterführende Schule
  • Übergang zwischen den Schularten
  • Übergang Schule – Berufsausbildung – Beruf
  • Übergang Schule – Hochschule

Weitere Termine:

3. Arbeitskreistreffen

Dienstag, 03.02.2015, 14 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Kleiner Sitzungssaal 

 

2. Arbeitskreistreffen

Montag, 10. November 2014, 14 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Kleiner Sitzungssaal

 

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Initiative Bildungsregion – Säule 2

Initiative Bildungsregion - Säule 2

Schulische und außerschulische Bildungsangebote und Bildungsträger vernetzen – Schulen in die Region öffnen

Leitung:

Sybille Wallner, Schule-Wirtschaft Expertin des Schulamtes
Konrad Huber, AK Schule-Wirtschaft
Kai Gebhardt, ebm-papst GmbH

Sind die Schulen ausreichend mit außerschulischen Angeboten verzahnt bzw. ergänzt um Schulabgänger auf die aktuellen Anforderungen im Berufsleben vorzubereiten?

  • Kooperation der Schulen
  • Kooperation Schule – Wirtschaft und Arbeitsverwaltung
  • Kooperation Schule – Wissenschaft
  • Kooperation Schule – Jugendhilfe (z. B. Hortbetreuung, Jugendarbeit, Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit, Erziehungsberatung)
  • Kooperation Schule – Erwachsenenbildung
  • Bildungsnetz für die Region (Internetplattform)
  • Profilbildung der Schulen

Weitere Termine:

4. Arbeitskreistreffen

Donnerstag, 15. Januar 2015, 16 Uhr

Maristen Gymnasium, Furth

 

3. Arbeitskreistreffen

Donnerstag, 04. Dezember 2014, 16 Uhr

Berufsschule II, Weilerstraße 25, Landshut

 

2. Arbeitskreistreffen

Mittwoch, 05. November 2014, 16.15 Uhr

BIZ, Agentur für Arbeit Landshut Leinfelderstr. 6, 84034 Landshut (Eingang Rückgebäude)

 

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Initiative Bildungsregion – Säule 3

Initiative Bildungsregion - Säule 3

Kein Talent darf verloren gehen – Jungen Menschen in besonderen Lebenslagen helfen

Leitung:

Susanne Hofmann, Kath. Kinderhaus St. Marien
Bettina Zinner, Kath. Kinderhaus St. Marien
Robert Maier, Agentur für Arbeit

Ist gewährleistet dass in der Region Landshut kein Talent verloren geht? 

  • Junge Menschen mit Migrationshintergrund (Integration)
  • Junge Menschen mit Behinderung bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf (Inklusion, vgl. auch Art. 30 a Abs. 6 BayEUG)
  • Junge Menschen in besonderen Krisen auffangen (Schule und Jugendhilfe)
  • Sozial benachteiligte junge Menschen für die Zukunft stärken (Schule, Jugendhilfe insbesondere Jugendsozialarbeit an Schulen, Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit und Arbeitsverwaltung)

Weitere Termine:

4. Arbeitskreistreffen

Dienstag, 20. Januar 2015, 16.30 Uhr

BIZ, Agentur für Arbeit Landshut Leinfelderstr. 6, 84034 Landshut (Eingang Rückgebäude)

 

3. Arbeitskreistreffen

Mittwoch, 10. Dezember 2014, 16.30 Uhr

BIZ, Agentur für Arbeit Landshut Leinfelderstr. 6, 84034 Landshut (Eingang Rückgebäude)

 

2. Arbeitskreistreffen

Mittwoch, 12. November 2014, 16.30 Uhr

BIZ, Agentur für Arbeit Landshut Leinfelderstr. 6, 84034 Landshut (Eingang Rückgebäude)

 

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