Regionalmanagement

Inhalte zum Regionalmanagement für Stadt und Landkreis Landshut

Initiative Bildungsregion – Säule 4

Initiative Bildungsregion - Säule 4

Bürgergesellschaft stärken und entwickeln – Beitrag von Jugendhilfe/Jugendarbeit, Ganztagsangeboten und generationen-übergreifendem Dialog

Leitung:

Jörg Schröter, Kommunale Jugendarbeit
Tobias Weger-Behl, Stadtjugendring
Helmut Lipfert, Kreisjugendring

Wie gelingt es junge Menschen für ein Engagement in der Gesellschaft zu begeistern? Sind dafür Rahmenbedingungen in der Region ausreichend?

  • Junge Menschen für die Bürgergesellschaft gewinnen (insbesondere ehrenamtliche Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit, Freiwilliges Soziales Jahr)
  • Kooperation von schulischen und außerschulischen Partnern zur Stärkung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf insbesondere bei Ganztagsangeboten
  • Gestaltung des Lebensraums Schule gemeinsam mit außerschulischen Kooperationspartnern
  • Sicherung der ehrenamtlichen Jugendarbeit in Jugendverbänden, Vereinen und Kirchen auch im ländlichen Raum
  • Stärkung der generationenübergreifenden Dialog- und Unterstützungsangebote und –strukturen (insbesondere Besuchsprojekte, Paten, Coaches, Akquisiteure)

Weitere Termine:

3. Arbeitskreistreffen

Donnerstag, 29. Januar 2015, 16.30 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Kleiner Sitzungssaal

 

2. Arbeitskreistreffen

Montag, 24. November 2014, 16 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Kleiner Sitzungssaal

 

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Initiative Bildungsregion – Säule 5

Initiative Bildungsregion - Säule 5

Herausforderungen des demographischen Wandels annehmen

Leitung:

Franz Göbl, 1. Bürgermeister Buch am Erlbach
Erwin Schneck, 3. Bürgermeister Stadt Landshut

Wie muss sich die Region im demographischen Wandel positionieren?

  • Bildung als Standortfaktor begreifen 
  • Sicherung des bestehenden Bildungsangebots (z. B. durch Kooperation) 
  • Nachhaltiges Schulgebäudemanagement 
  • Sicherung der Wohnortnähe von Schule und Ausbildungsstätten auch aus wirtschafts- und strukturpolitischen Gründen 
  • Standort- und regionalbezogene Schulentwicklung

Weitere Termine:

4. Arbeitskreistreffen

Dienstag, 27. Januar 2015, 16 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Zimmer-Nr. 118

 

3. Arbeitskreistreffen

Dienstag, 09. Dezember 2014, 16.00 Uhr

Rathaus Landshut, Neuer Plenarsaal

 

2. Arbeitskreistreffen

Dienstag, 25. November 2014, 13.30 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Kleiner Sitzungssaal

 

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Initiative Bildungsregion – Ablauf und Ergebnisse

Initiative Bildungsregion - Ablauf und Ergebnisse

Start up Termin
Am 23. September 2014 fand im Landratsamt Landshut der START UP Termin der Bildungsregion Landshut statt. Herr Landrat Peter Dreier und Herr Oberbürgermeister Hans Rampf unterzeichneten im Beisein der 5 Arbeitskreisleitungen die Erklärung zur gemeinsamen Umsetzung der Initiative.

1. Dialogforum zur Bildungsregion
In einem ersten Dialogforum am 21. Oktober 2014 wurde die Initiative und die Inhalte der 5 Säulen und die Arbeit der zu gründenden Arbeitskreise vorgestellt. 200 Geladene und Interessierte aus der Bildungslandschaft der Region Landshut kamen ins Gymnasium nach Ergolding.
Musikalisch umrahmt von der Bläsergruppe des Leinberger Gymnasiums stellten Staatssekretär Bernd Sibler und Dr. Friedrich Heyder die Region vor die große Aufgabe, die Bildungsmöglichkeiten zu optimieren. Nach Vorstellung der 5 Arbeitskreisleiter haben sich viele Interessierten in den Workshops zusammengefunden und die Themen und das weitere Vorgehen festgelegt.

2. Dialogforum zur Bildungsregion
In einer kurzen aber effektiven Arbeitsphase haben Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Landshut in fünf Arbeitskreisen Ideen und Projekte entwickelt. Diese Ergebnisse können dazu beitragen die Bildungslandschaft zu einer einheitlichen BILDUNGSREGION Landshut zusammen wachsen zu lassen, in der junge Menschen die besten Bildungschancen vorfinden und kein Talent verloren geht.
Die Ergebnisse aus diesen Arbeitskreistreffen wurden in einem Bildungskonzept zusammengefasst und ausgearbeitet. Am 12. Mai 2015 wurden die Projektideen in einem festlichen Rahmen den geladenen Gästen vorgestellt. Die rund 160 Teilnehmer gaben ein sehr deutliches, positives Signal zur Bildungsregion Landshut und die Bewerbung wurde offiziell an das Kultusministerium übergeben.

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Initiative Bildungsregion

Initiative Bildungsregion

Stadt und Landkreis Landshut werden zu einer Bildungsregion in Bayern!

Unter Beteiligung von rund 150 Akteuren der Bildungslandschaft aus der Region Landshut wurde die Bewerbung für das Gütesiegel in einer effektiven Arbeitsphase von nur 5 Monaten auf den Weg gebracht. Die große Vielfalt der Bildungsangebote wurde anschaulich dargestellt, Leuchtturmprojekte herausgehoben und neue Ideen erarbeitet. Stadt und Landkreis Landshut haben gemeinsam ein umfangreiches Konzept erstellt – die Grundlage für eine zusammenwachsende, einheitliche BILDUNGSREGION LANDSHUT, in der junge Menschen die besten Bildungschancen vorfinden und kein Talent verloren geht. In einer festlichen Feierstunde im Rathausprunksaal hat Staatssekretär Bernd Sibler am 29. Oktober 2015 das Qualitätssiegel „Bildungsregion in Bayern“ des Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst an Landrat Peter Dreier und Oberbürgermeister Hans Rampf überreicht.

Bildungsregion in Bayern - Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Die Region Landshut bietet ihren Einwohnern ein reiches Bildungs- und Schulsystem, das eine ortsnahe Ausbildung von der Grundschule bis zur Hochschulreife sowie berufliche Weiterbildung ermöglicht. Zahlreiche staatliche, kommunale und private Einrichtungen sorgen für ein breites Bildungsangebot in der Region.

Um die Region voran zu bringen, sollen diese guten Voraussetzungen in Zukunft noch besser genutzt, gebündelt und ausgebaut werden. Deshalb haben sich die Stadt und der Landkreis Landshut gemeinsam an der Initiative beteiligt und sich für das Qualitätssiegel „Bildungsregion in Bayern“ beworben. Ziel ist es, mit passgenauen Bildungs- und Erziehungsangeboten dafür zu sorgen, dass jeder Mensch die gleichen Chancen auf eine gelungene Bildungsbiografie hat. Die „Bildungsregion Landshut“ wird dazu beitragen, den Dialog vor Ort zu fördern, die Akteure und Angebote besser zu vernetzen und die Bildungslandschaft von Stadt und Landkreis weiter zu entwickeln.

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Energiewerkstatt.Schule

Energiewerkstatt.Schule

Energiebildung von Anfang an

Die Energiewerkstatt ist ein Lernprogramm für 3. Klassen, welches die Themen Energieentstehung, Energieeinsparmöglichkeiten und die verschiedenen Formen und Quellen von Energie in Kombination mit der Thematik Klimaschutz schult. Ziel dieses Projektes ist es, das breitgefächerte Thema Energie kindgerecht zu vermitteln und das Bewusstsein der Kinder für dieses wichtige Thema zu schärfen. Das Schulprojekt entstand in Zusammenarbeit zwischen der LandshuterEnergieAgentur (LEA) und dem Bund Naturschutz – Kreisgruppe Landshut. Ausführende Kraft bei diesem Projekt ist die LEA, die mit geschulten Mitarbeitern den Schüler die Thematik näher bringt. Die Energiewerkstatt ist in 3 Unterrichtseinheiten aufgebaut. Jeder Block umfasst dabei 90 Minuten, in denen zwei Mitarbeiter der LEA zusammen mit den Kindern das Projekt durchführen. Unterrichtseinheit 1: In diesem Modul erfahren die Kinder, was Energie eigentlich ist und welche Energiequellen es gibt. Sie lernen den Unterschied zwischen fossilen und regenerativen Energieformen und erfahren, aus welchen dieser Energieformen in der Deutschland der meiste Strom gewonnen wird. Unterrichtseinheit 2: Nachdem die Kinder nun wissen, wie Energie erzeugt wird, lernen sie mit Hilfe spannender Experimente den Zusammenhang zwischen Energieverbrauch und Treibhauseffekt kennen. Als Hausaufgabe sollen die Schüler, ausgestattet mit einem Energiemessgerät, der Frage nachgehen, wo verbrauchen wir am meisten Strom und wie kann ich Energie sparen. Unterrichtseinheit 3: Die Durchführung der Hausaufgabe aus Modul 2 dient nun als Grundlage für die letzte Unterrichtseinheit. Dabei wird mit den Kindern auf spielerische Art und Weise reflektiert, welche Geräte zu Hause am meisten Energie „fressen“ und wo man selber Energie einsparen kann. Als Abschluss der „Ausbildung“ erhält jeder Schüler eine Urkunde als Auszeichnung für die erfolgreiche Teilnahme an der Energiewerkstatt. Die Energiewerkstatt wurde bereits im Vorfeld an einigen Grundschulen in der Region erfolgreich getestet. Anknüpfend daran sollten möglichst viele Schulen bzw. Klassen die Möglichkeit haben, die Energiewerkstatt zu testen. Durch die Unterstützung regionaler Unternehmen (BMW Group Werk Landshut, Leipfinger Bader KG, Stadtwerke Landshut) konnte das Regionalmanagement in einer Pilotphase 30 Klassen aus Stadt und Landkreis die Energiewerkstatt ermöglichen. Nachdem nun alle 30 Klassen ihre Energiewerkstatt durchgeführt haben, ist die Resonanz der Lehrkräfte, aber auch der Schüler durchweg positiv. Neben dem theoretischen Part, war das Highlight für die Kinder das Modul 2, in dem sie sich selbst betätigen durften und viele Versuche eigenständig durchführen konnten. Mit viel Wissbegierde, erstaunlichem Wissen und großem Ideenreichtum haben sich die Kinder sehr engagiert eingebracht und selbst die Tutoren immer wieder zum Staunen gebracht. Wie geht es 2017 weiter? Erfreulicherweise wird auch im Jahr 2017 die Energiewerkstatt wieder stattfinden und damit erneut 30 Klassen die Möglichkeit bieten, ihr Wissen über Energieverbrauch und Energiesparen zu erweitern. Wie bereits im letzten Jahr unterstützten auch 2017 wieder regionale Unternehmen (BMW Group Werk Landshut, Leipfinger Bader KG, Stadtwerke Landshut) das Projekt. Als neuer zusätzlicher Sponsor fördert nun auch die ARISTOTHERM Christian Kliche GmbH & Co.KG seit diesem Jahr die Energiewerkstatt.
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Bildungsplenum

Bildungsplenum

Austausch - Vernetzung - Information - Innovation

Unter diesen Faktoren wurde das Bildungsplenum auf den Weg gebracht. Die Bildungsregion Landshut hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bildungslandschaft zu gestalten, stetig auszubauen und zu optimieren. Mit dem Bildungsplenum Landshut wird die Bildungsregion mit Leben gefüllt. Gremiumsmitglieder des Bildungsplenums: Britta Pinter (Regionalmanagement Landshut) Karin Boerboom (Jugendamt) Michael Kugler (Schulamt Landshut) Sybille Wallner (SW-Expertin Schulamt) Kai Gebhardt (ebm-papst) Susanne Hofmann, Bettina Zinner (Kath. Kinderhaus St. Marien, Furth) Robert Maier (Agentur für Arbeit) Jörg Schröter (Kommunale Jugendarbeit Landkreis Landshut) Franz Göbl (1. Bgm. Buch a. Erlbach) Jährlich sind 4 Treffen geplant, bei denen die regionalen Bildungsakteure zusammenkommen, über aktuelle Entwicklungen und den Fortlauf aktueller Projekte informiert werden, neue Ideen vorstellen können und die Möglichkeit haben, sich untereinander auszutauschen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Bildungsregion mitzugestalten und auszubauen.
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Wirtschaft & Asyl

Wirtschaft & Asyl

 Chancen für die Region

Aktuell erleben wir einen massiven Zustrom von Flüchtlingen in unsere Region. Ein Zustrom, der die Stadt und den Landkreis Landshut vor große Herausforderungen stellt, allerdings auch eine Chance dafür sein kann, Fachkräfte für die Wirtschaft zu gewinnen. Was gibt es zu beachten, wenn Unternehmen Asylbewerber beschäftigen möchten? Die Veranstaltung Wirtschaft und Asyl informierte hierzu ausführlich am 19.10.2015 in der Live-Box der Sparkassenarena Landshut.
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AG MINT Werkstatt

AG MINT Werkstatt

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik

Die Arbeitsgruppe MINT Werkstatt wurde unter dem Dach der Bildungsregion Landshut gegründet und möchte das Projekt, welches schon sehr erfolgreich an der Grund- und Mittelschule Buch am Erlbach läuft, in der Region Landshut ausweiten und viele neue Standorte schaffen. Ursprung war die bundesweite Initiative „MINT Zukunft schaffen“, die sich für die Förderung der Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik einsetzt. Das Handwerk, Naturwissenschaften und der digitale Bereich stehen im Vordergrund. Es wird experimentiert und Handwerkliches erlernt: Schrauben, Drehen, Bohren, Sägen, Apps programmieren, 3-D-Drucken und noch vieles mehr. An verschiedenen Stationen betreuen und unterstützen sogenannte Coaches (Maker). Sie sind meist Techniker, Meister, Handwerker, Azubis, Studierende oder Lehrkräfte aus den verschiedenen MINT Richtungen. Die MINT Werkstatt ist ein Ort zur Förderung der Kreativität und der Hand- und Kopfarbeit. Sie fördert eigenständiges Handeln und die soziale Kompetenz im gemeinschaftlichen Werkeln. Sie ist offen für alle: Nicht nur für die junge Generation; neben Kindern und Jugendlichen können sich gerne Interessierte jeden Alters als Coach und/oder Ideenträger in die MINT Garage einbringen. Sie möchten sich bei diesem Projekt engagieren? Die Arbeitsgruppe freut sich auf Sie! Alfred Kuttenlochner (Kreishandwerkerschaft Landshut), Viola Kübler (Schule-Wirtschaft Beauftragte des Schulamtes), Judith Hermann (MINT Zukunft schaffen) Die erste MINT-Werkstatt startete am 22. Oktober 2016 an der Grund- und Mittelschule Essenbach
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ImpulsNetzwerk – Senioren

ImpulsNetzwerk - Senioren

Bedarf erkennen und handeln

Stadt und Landkreis Landshut haben sich zum Ziel gesetzt, die Lebensqualität der älteren Generation zu verbessern und bedarfsgerechte Strukturen für unsere älter werdende Gesellschaft zu schaffen. Die veränderte Altersstruktur unserer Region bedeutet für uns einen großen Handlungsbedarf im Bereich der Angebote für ältere Menschen sowie der Betreuung und der medizinischen Versorgung. Das ImpulsNetzwerk hat sich aus dem Erarbeitungsprozess zum Seniorenpolitischen Gesamtkonzept (SEPO) begründet und sich zum Ziel gesetzt, die Region bei dieser Thematik tatkräftig zu unterstützen. Geleitet wird das ImpulsNetzwerk von der Steuergruppe Senioren. Steuergruppe: Michael Kragleder (Seniorenbeauftragter Landkreis Landshut), Christiane Berleb (Landkreis Landshut – Abt. Soziales), Britta Pinter (Regionalmanagement Stadt und Landkreis Landshut), Franz Linzmeier (Seniorenbeauftragter Stadt Landshut), Gabriele Gaudlitz (Seniorenbeauftragte Markt Ergolding), Ludwig Thoma (Seniorenbeauftragter Gemeinde Wörth), Barbara Köhler (AK „Neue Wege wagen“), Franz Wölfl (Seniorenbeirat Stadt Landshut), Klaus Lehner (Christl. Soziales Bildungswerk Landshut), Manuela Bergäuser (Diakonie Landshut), Jürgen Handschuch (Landshuter Netzwerk e. V.) Die ersten Projekte hat die Steuergruppe bereits auf den Weg gebracht – eine Notfallmappe für die Region Landshut wurde erarbeitet und eine Auftaktveranstaltung zum Austauschtreffen organisiert.
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Seniorenpolitisches Gesamtkonzept (SEPO)

Seniorenpolitisches Gesamtkonzept (SEPO)

"Generation 50+" im Mittelpunkt

Der Landkreis Landshut rüstet sich für die Zukunft - dazu gehört auch ein positives Lebensumfeld für die ältere Generation zu schaffen und sicherzustellen. Gemeinsam mit dem Regionalmanagement erarbeitet die Abteilung Soziales und der Seniorenbeauftragte des Landkreises ein tragfähiges seniorenpolitisches Gesamtkonzept. Gemeinsam mit der älteren Generation und den Fachkräften aus dem Gesundheits- und Pflegebereich wollen wir die Region Landshut weiter voran bringen und für die Zukunft stärken. Vor allem für die Seniorinnen und Senioren gilt es ein positives Lebensumfeld sicherzustellen. In zwei Workshops wurden der Umfang und Inhalt für ein tragfähiges Gesamtkonzept erarbeitet, in dem gemeinsame Ziele und notwendige Maßnahmen definiert sind.

Das komplette Seniorenpolitische Gesamtkonzept finden Sie hier.

Kontakt:

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