Ausbildung

Medienkampagne Beruferadar Niederbayern

Medienkampagne Beruferadar Niederbayern

Helden im Alltag

Initiative der Landkreise Dingolfing-Landau, Rottal-Inn, Straubing-Bogen, Region Landshut und der Stadt Straubing wirbt für duale Ausbildung in Niederbayern. Mit dem BERUFERADAR wollen die niederbayerischen Regionen Dingolfing-Landau, Landshut, Rottal-Inn, Straubing-Bogen und die Stadt Straubing zusammen mit der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und mit Unterstützung der Kreishandwerkerschaften, der Agentur für Arbeit und dem Niederbayern Forum e. V. zeigen, was die Duale Berufsausbildung alles zu bieten hat. Das Augenmerk liegt dabei einerseits auf dem Handwerk, einem stark boomenden Wirtschaftszweig und andererseits auf dem Gesundheitssektor, der aufgrund der immer älter werdenden Gesellschaft ebenfalls beste Berufsaussichten bietet. Innerhalb der Arbeitsgruppe Berufliche Bildung, die unter dem Dach der Bildungsregion Landshut gegründet wurde, entstand die Idee, über die vielfältigen beruflichen Chancen und Möglichkeiten die Öffentlichkeit zu informieren. Da der Fachkräftemangel alle Regionen Niederbayerns beschäftigt, wurde dieses Thema mit den Nachbarregionen zusammen bearbeitet und gemeinsam die Medienkampagne BERUFERADAR entwickelt. Es wurden Beiträge zu 13 Berufsbilder aus dem Handwerk und der Gesundheitsbranche erstellt und seit dem 4. Oktober bei den Lokalsendern Isar TV, Donau TV und TRP 1 niederbayernweit ausgestrahlt. Bis Mitte November wird jeden Dienstag und Donnerstag zwischen 18:00 und 18:30 Uhr ein neues Berufsbild vorgestellt. Partner und Sponsoren der Kampagne sind die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und die Kreishandwerkerschaft Landshut. Unterstützt wird das BERUFERADAR vom Niederbayern Forum e.V., den Kreishandwerkerschaften der Regionen und der Agentur für Arbeit.

Die Beiträge der Lokalsender sind in deren Mediatheken hinterlegt und dauerhaft abrufbar unter:

http://www.isar-tv.com/mediathek/kategorie/wirtschaft/beruferadar/

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AG AusbildungsQualität

AG AusbildungsQualität

Austausch - Vernetzung - Information - Innovation

Die Arbeitsgruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ausbildungsbetriebe bei ihrer Suche nach qualifizierten Nachwuchskräften zu unterstützen – sich für die Bewerber „sichtbar“ zu machen und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, ihren Betrieb bestmöglich zu präsentieren. Bei der Ausarbeitung der Initiative Bildungsregion Landshut hat sich das Thema Berufliche Bildung als ein großer Handlungsbereich herauskristallisiert, denen sich einige Akteure angenommen haben. Der Arbeitsgruppe um Koordinator Dr. Oliver Klosa (Schulleiter der Wirtschaftsschule Seligenthal) ist es wichtig, Wirtschaft und Schule die Möglichkeit zu bieten, sich intensiv über die jeweiligen Bedürfnisse des anderen zu informieren, darauf einzugehen und sich auszutauschen. Unterstützt wird Dr. Klosa von seiner Stellvertreterin Renate Lehner, Kai Gebhardt (Leiter Personal- und Sozialwesen, ebm-papst Landshut GmbH), Viola Kübler (SchuleWirtschaft Expertin in Stadt und Landkreis), Dr. Markus Kuehberger (Leiter Berufsausbildung, BMW Group Werk Landshut), Herr Josef Ramsauer (Elternbeirat, Staatliche Realschule Landshut), Herr Martin Röckenschuß (Geschäftsführer, Gerhard Mann GmbH & Co KG) sowie Stefan Wallner (Kaminkehrermeister, Handwerksbetrieb). Zielsetzung ist es letztendlich, den jungen Nachwuchskräften aus der Region die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten direkt vor ihrer Haustüre vorzustellen und sie für ihre Heimatregion zu begeistern. Am 23. Juni 2016 startete die Arbeitsgruppe mit der Auftaktveranstaltung „Sind wir bereit für die Azubis von Morgen? – Gemeinsam den Fachkräftemangel meistern“ im Kloster Seligenthal in Landshut.
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Initiative Bildungsregion – Säule 1

Initiative Bildungsregion - Säule 1

Übergänge organisieren und begleiten

Leitung:

Karin Boerboom, Jugendamt
Reiner Leicher, Schulamtsdirektor

Ist für die Region gewährleistet, dass die Übergänge zwischen den einzelnen Bildungsstufen/Schularten reibungsfrei funktionieren?

  • Übergang Kindergarten – Grundschule
  • Übergang Grundschule – weiterführende Schule
  • Übergang zwischen den Schularten
  • Übergang Schule – Berufsausbildung – Beruf
  • Übergang Schule – Hochschule

Weitere Termine:

3. Arbeitskreistreffen

Dienstag, 03.02.2015, 14 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Kleiner Sitzungssaal 

 

2. Arbeitskreistreffen

Montag, 10. November 2014, 14 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Kleiner Sitzungssaal

 

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Initiative Bildungsregion – Säule 2

Initiative Bildungsregion - Säule 2

Schulische und außerschulische Bildungsangebote und Bildungsträger vernetzen – Schulen in die Region öffnen

Leitung:

Sybille Wallner, Schule-Wirtschaft Expertin des Schulamtes
Konrad Huber, AK Schule-Wirtschaft
Kai Gebhardt, ebm-papst GmbH

Sind die Schulen ausreichend mit außerschulischen Angeboten verzahnt bzw. ergänzt um Schulabgänger auf die aktuellen Anforderungen im Berufsleben vorzubereiten?

  • Kooperation der Schulen
  • Kooperation Schule – Wirtschaft und Arbeitsverwaltung
  • Kooperation Schule – Wissenschaft
  • Kooperation Schule – Jugendhilfe (z. B. Hortbetreuung, Jugendarbeit, Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit, Erziehungsberatung)
  • Kooperation Schule – Erwachsenenbildung
  • Bildungsnetz für die Region (Internetplattform)
  • Profilbildung der Schulen

Weitere Termine:

4. Arbeitskreistreffen

Donnerstag, 15. Januar 2015, 16 Uhr

Maristen Gymnasium, Furth

 

3. Arbeitskreistreffen

Donnerstag, 04. Dezember 2014, 16 Uhr

Berufsschule II, Weilerstraße 25, Landshut

 

2. Arbeitskreistreffen

Mittwoch, 05. November 2014, 16.15 Uhr

BIZ, Agentur für Arbeit Landshut Leinfelderstr. 6, 84034 Landshut (Eingang Rückgebäude)

 

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Initiative Bildungsregion – Säule 3

Initiative Bildungsregion - Säule 3

Kein Talent darf verloren gehen – Jungen Menschen in besonderen Lebenslagen helfen

Leitung:

Susanne Hofmann, Kath. Kinderhaus St. Marien
Bettina Zinner, Kath. Kinderhaus St. Marien
Robert Maier, Agentur für Arbeit

Ist gewährleistet dass in der Region Landshut kein Talent verloren geht? 

  • Junge Menschen mit Migrationshintergrund (Integration)
  • Junge Menschen mit Behinderung bzw. sonderpädagogischem Förderbedarf (Inklusion, vgl. auch Art. 30 a Abs. 6 BayEUG)
  • Junge Menschen in besonderen Krisen auffangen (Schule und Jugendhilfe)
  • Sozial benachteiligte junge Menschen für die Zukunft stärken (Schule, Jugendhilfe insbesondere Jugendsozialarbeit an Schulen, Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit und Arbeitsverwaltung)

Weitere Termine:

4. Arbeitskreistreffen

Dienstag, 20. Januar 2015, 16.30 Uhr

BIZ, Agentur für Arbeit Landshut Leinfelderstr. 6, 84034 Landshut (Eingang Rückgebäude)

 

3. Arbeitskreistreffen

Mittwoch, 10. Dezember 2014, 16.30 Uhr

BIZ, Agentur für Arbeit Landshut Leinfelderstr. 6, 84034 Landshut (Eingang Rückgebäude)

 

2. Arbeitskreistreffen

Mittwoch, 12. November 2014, 16.30 Uhr

BIZ, Agentur für Arbeit Landshut Leinfelderstr. 6, 84034 Landshut (Eingang Rückgebäude)

 

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Initiative Bildungsregion – Säule 4

Initiative Bildungsregion - Säule 4

Bürgergesellschaft stärken und entwickeln – Beitrag von Jugendhilfe/Jugendarbeit, Ganztagsangeboten und generationen-übergreifendem Dialog

Leitung:

Jörg Schröter, Kommunale Jugendarbeit
Tobias Weger-Behl, Stadtjugendring
Helmut Lipfert, Kreisjugendring

Wie gelingt es junge Menschen für ein Engagement in der Gesellschaft zu begeistern? Sind dafür Rahmenbedingungen in der Region ausreichend?

  • Junge Menschen für die Bürgergesellschaft gewinnen (insbesondere ehrenamtliche Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit, Freiwilliges Soziales Jahr)
  • Kooperation von schulischen und außerschulischen Partnern zur Stärkung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf insbesondere bei Ganztagsangeboten
  • Gestaltung des Lebensraums Schule gemeinsam mit außerschulischen Kooperationspartnern
  • Sicherung der ehrenamtlichen Jugendarbeit in Jugendverbänden, Vereinen und Kirchen auch im ländlichen Raum
  • Stärkung der generationenübergreifenden Dialog- und Unterstützungsangebote und –strukturen (insbesondere Besuchsprojekte, Paten, Coaches, Akquisiteure)

Weitere Termine:

3. Arbeitskreistreffen

Donnerstag, 29. Januar 2015, 16.30 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Kleiner Sitzungssaal

 

2. Arbeitskreistreffen

Montag, 24. November 2014, 16 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Kleiner Sitzungssaal

 

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Initiative Bildungsregion – Säule 5

Initiative Bildungsregion - Säule 5

Herausforderungen des demographischen Wandels annehmen

Leitung:

Franz Göbl, 1. Bürgermeister Buch am Erlbach
Erwin Schneck, 3. Bürgermeister Stadt Landshut

Wie muss sich die Region im demographischen Wandel positionieren?

  • Bildung als Standortfaktor begreifen 
  • Sicherung des bestehenden Bildungsangebots (z. B. durch Kooperation) 
  • Nachhaltiges Schulgebäudemanagement 
  • Sicherung der Wohnortnähe von Schule und Ausbildungsstätten auch aus wirtschafts- und strukturpolitischen Gründen 
  • Standort- und regionalbezogene Schulentwicklung

Weitere Termine:

4. Arbeitskreistreffen

Dienstag, 27. Januar 2015, 16 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Zimmer-Nr. 118

 

3. Arbeitskreistreffen

Dienstag, 09. Dezember 2014, 16.00 Uhr

Rathaus Landshut, Neuer Plenarsaal

 

2. Arbeitskreistreffen

Dienstag, 25. November 2014, 13.30 Uhr

Landratsamt Landshut
Veldener Straße 15, Kleiner Sitzungssaal

 

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Initiative Bildungsregion – Ablauf und Ergebnisse

Initiative Bildungsregion - Ablauf und Ergebnisse

Start up Termin
Am 23. September 2014 fand im Landratsamt Landshut der START UP Termin der Bildungsregion Landshut statt. Herr Landrat Peter Dreier und Herr Oberbürgermeister Hans Rampf unterzeichneten im Beisein der 5 Arbeitskreisleitungen die Erklärung zur gemeinsamen Umsetzung der Initiative.

1. Dialogforum zur Bildungsregion
In einem ersten Dialogforum am 21. Oktober 2014 wurde die Initiative und die Inhalte der 5 Säulen und die Arbeit der zu gründenden Arbeitskreise vorgestellt. 200 Geladene und Interessierte aus der Bildungslandschaft der Region Landshut kamen ins Gymnasium nach Ergolding.
Musikalisch umrahmt von der Bläsergruppe des Leinberger Gymnasiums stellten Staatssekretär Bernd Sibler und Dr. Friedrich Heyder die Region vor die große Aufgabe, die Bildungsmöglichkeiten zu optimieren. Nach Vorstellung der 5 Arbeitskreisleiter haben sich viele Interessierten in den Workshops zusammengefunden und die Themen und das weitere Vorgehen festgelegt.

2. Dialogforum zur Bildungsregion
In einer kurzen aber effektiven Arbeitsphase haben Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Landshut in fünf Arbeitskreisen Ideen und Projekte entwickelt. Diese Ergebnisse können dazu beitragen die Bildungslandschaft zu einer einheitlichen BILDUNGSREGION Landshut zusammen wachsen zu lassen, in der junge Menschen die besten Bildungschancen vorfinden und kein Talent verloren geht.
Die Ergebnisse aus diesen Arbeitskreistreffen wurden in einem Bildungskonzept zusammengefasst und ausgearbeitet. Am 12. Mai 2015 wurden die Projektideen in einem festlichen Rahmen den geladenen Gästen vorgestellt. Die rund 160 Teilnehmer gaben ein sehr deutliches, positives Signal zur Bildungsregion Landshut und die Bewerbung wurde offiziell an das Kultusministerium übergeben.

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Initiative Bildungsregion

Initiative Bildungsregion

Stadt und Landkreis Landshut werden zu einer Bildungsregion in Bayern!

Unter Beteiligung von rund 150 Akteuren der Bildungslandschaft aus der Region Landshut wurde die Bewerbung für das Gütesiegel in einer effektiven Arbeitsphase von nur 5 Monaten auf den Weg gebracht. Die große Vielfalt der Bildungsangebote wurde anschaulich dargestellt, Leuchtturmprojekte herausgehoben und neue Ideen erarbeitet. Stadt und Landkreis Landshut haben gemeinsam ein umfangreiches Konzept erstellt – die Grundlage für eine zusammenwachsende, einheitliche BILDUNGSREGION LANDSHUT, in der junge Menschen die besten Bildungschancen vorfinden und kein Talent verloren geht. In einer festlichen Feierstunde im Rathausprunksaal hat Staatssekretär Bernd Sibler am 29. Oktober 2015 das Qualitätssiegel „Bildungsregion in Bayern“ des Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst an Landrat Peter Dreier und Oberbürgermeister Hans Rampf überreicht.

Bildungsregion in Bayern - Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Die Region Landshut bietet ihren Einwohnern ein reiches Bildungs- und Schulsystem, das eine ortsnahe Ausbildung von der Grundschule bis zur Hochschulreife sowie berufliche Weiterbildung ermöglicht. Zahlreiche staatliche, kommunale und private Einrichtungen sorgen für ein breites Bildungsangebot in der Region.

Um die Region voran zu bringen, sollen diese guten Voraussetzungen in Zukunft noch besser genutzt, gebündelt und ausgebaut werden. Deshalb haben sich die Stadt und der Landkreis Landshut gemeinsam an der Initiative beteiligt und sich für das Qualitätssiegel „Bildungsregion in Bayern“ beworben. Ziel ist es, mit passgenauen Bildungs- und Erziehungsangeboten dafür zu sorgen, dass jeder Mensch die gleichen Chancen auf eine gelungene Bildungsbiografie hat. Die „Bildungsregion Landshut“ wird dazu beitragen, den Dialog vor Ort zu fördern, die Akteure und Angebote besser zu vernetzen und die Bildungslandschaft von Stadt und Landkreis weiter zu entwickeln.

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Energiewerkstatt.Schule

Energiewerkstatt.Schule

Energiebildung von Anfang an

Die Energiewerkstatt ist ein Lernprogramm für 3. Klassen, welches die Themen Energieentstehung, Energieeinsparmöglichkeiten und die verschiedenen Formen und Quellen von Energie in Kombination mit der Thematik Klimaschutz schult. Ziel dieses Projektes ist es, das breitgefächerte Thema Energie kindgerecht zu vermitteln und das Bewusstsein der Kinder für dieses wichtige Thema zu schärfen. Das Schulprojekt entstand in Zusammenarbeit zwischen der LandshuterEnergieAgentur (LEA) und dem Bund Naturschutz – Kreisgruppe Landshut. Ausführende Kraft bei diesem Projekt ist die LEA, die mit geschulten Mitarbeitern den Schüler die Thematik näher bringt. Die Energiewerkstatt ist in 3 Unterrichtseinheiten aufgebaut. Jeder Block umfasst dabei 90 Minuten, in denen zwei Mitarbeiter der LEA zusammen mit den Kindern das Projekt durchführen. Unterrichtseinheit 1: In diesem Modul erfahren die Kinder, was Energie eigentlich ist und welche Energiequellen es gibt. Sie lernen den Unterschied zwischen fossilen und regenerativen Energieformen und erfahren, aus welchen dieser Energieformen in der Deutschland der meiste Strom gewonnen wird. Unterrichtseinheit 2: Nachdem die Kinder nun wissen, wie Energie erzeugt wird, lernen sie mit Hilfe spannender Experimente den Zusammenhang zwischen Energieverbrauch und Treibhauseffekt kennen. Als Hausaufgabe sollen die Schüler, ausgestattet mit einem Energiemessgerät, der Frage nachgehen, wo verbrauchen wir am meisten Strom und wie kann ich Energie sparen. Unterrichtseinheit 3: Die Durchführung der Hausaufgabe aus Modul 2 dient nun als Grundlage für die letzte Unterrichtseinheit. Dabei wird mit den Kindern auf spielerische Art und Weise reflektiert, welche Geräte zu Hause am meisten Energie „fressen“ und wo man selber Energie einsparen kann. Als Abschluss der „Ausbildung“ erhält jeder Schüler eine Urkunde als Auszeichnung für die erfolgreiche Teilnahme an der Energiewerkstatt. Die Energiewerkstatt wurde bereits im Vorfeld an einigen Grundschulen in der Region erfolgreich getestet. Anknüpfend daran sollten möglichst viele Schulen bzw. Klassen die Möglichkeit haben, die Energiewerkstatt zu testen. Durch die Unterstützung regionaler Unternehmen (BMW Group Werk Landshut, Leipfinger Bader KG, Stadtwerke Landshut) konnte das Regionalmanagement in einer Pilotphase 30 Klassen aus Stadt und Landkreis die Energiewerkstatt ermöglichen. Nachdem nun alle 30 Klassen ihre Energiewerkstatt durchgeführt haben, ist die Resonanz der Lehrkräfte, aber auch der Schüler durchweg positiv. Neben dem theoretischen Part, war das Highlight für die Kinder das Modul 2, in dem sie sich selbst betätigen durften und viele Versuche eigenständig durchführen konnten. Mit viel Wissbegierde, erstaunlichem Wissen und großem Ideenreichtum haben sich die Kinder sehr engagiert eingebracht und selbst die Tutoren immer wieder zum Staunen gebracht. Wie geht es 2017 weiter? Erfreulicherweise wird auch im Jahr 2017 die Energiewerkstatt wieder stattfinden und damit erneut 30 Klassen die Möglichkeit bieten, ihr Wissen über Energieverbrauch und Energiesparen zu erweitern. Wie bereits im letzten Jahr unterstützten auch 2017 wieder regionale Unternehmen (BMW Group Werk Landshut, Leipfinger Bader KG, Stadtwerke Landshut) das Projekt. Als neuer zusätzlicher Sponsor fördert nun auch die ARISTOTHERM Christian Kliche GmbH & Co.KG seit diesem Jahr die Energiewerkstatt.
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